Microadventure mit kleinen Basteleien

Ja, das vielzitierte „Microadventure“ soll heute auch mein Stichwort sein. Im Grunde geht es darum, mit geringstem Zeit- und Geldbugdet die berühmten kleinen Fluchten zu realisieren. Akuter Budenkoller und eine regefreie Nacht liessen mich spontan zur Tat schreiten. Da ich meine MTB-Touren sonst woanders beschreibe, hier aber zu Fuß unterwegs war und ich auch neue selbstgemachte Ausrüstung dabei hatte, schreibe ich erstmal was über die Tour und dann speziell über die Ausrüstung.

Der spontane Overnighter

Mit Minimalgepäck eine Nacht draußen im Wald pennen und dann am nächsten Morgen zurück nach Hause – das wollte ich dieses Jahr auch mal in der warmen Jahreszeit machen. Aber manchmal gibts kein Halten, und so stapfte ich mitten im kalten März Samstag spätabends um Neun zielstrebig in die Dresdner Heide.

Vorher musste noch alles Mögliche erledigt werden … das kleine Kind im Bett sein … irgendwie alles noch schnell in den neuen 25l-UL-Pack stopfen … in die Strab springen, wo das partylustige Jungvolk schon mit Billigpils vorglüht …
Endlich verschwinde ich im Wald auf Trails, die ich schon vom Biken kenne und überlege  mir erstmal, wo ich eigentlich mein Camp aufbauen will.

So schlendere ich durch den Wald, die Hände in den Hosentaschen und überlege, warum ich um alles in der Welt keine Handschuhe bei um die 5°C mitenommen habe XD

Dann verlasse ich den breiten, im Mondlicht auch ohne Stirnlampe gut zu erkennenden Forstweg und versuche mich an einer Abkürzung, welche schon bei Tag kaum zu finden wäre. Meine kleine Stirnlampe macht eine guten Job, aber ganze Forstschneisen nach Wegspuren lassen sich damit freilich nicht absuchen. Auch der Gedanke, einfach hier und jetzt mitten im Wald zu lagern, lässt sich aufgrund einer ackerfurchenartigen Waldbodenoberfläche nicht umsetzen.

Letztlich lande ich wieder auf einer der weit über 100 mit historischen Zeichen versehenen Wege und nutze nach einer gefühlten Ewigkeit mal wieder einen Kompaß, um meinen Kartenausdruck einzunorden. Das GPS ist dem Gewichtssparwahn zum Opfer gefallen, aber dazu später mehr.

Reichlich spät erreiche ich den spontan anvisierten Rastpunkt auf einer Art Anhöhe im Steilufer über der Prießnitz. Der Fluß rauscht. Alte Kiefern knarzen leicht im Wind. Ja, das ist ein Plätzchen nach meiner Art!

Dumm nur, dass ich mich nicht wirklich warmgelaufen habe. Das wird eine erfrischende Nacht werden! Die fortgeschrittene Stunde lässt mich nun flugs das Groundsheet auslegen und auspacken. Das Tarp spanne ich in der Art der „Kröte“ diagonal an einer kräftigen Kiefer ab. Nur die Heringe wollen in der überaus dicken Humusschicht keinen Halt finden, so dass ich einen Behelfshering schnitzen muss. Mit dem Schuh verdichte ich den Boden, dann hält alles so einigermaßen. Naja, ich schätze mal, ich habe so 75% Regenschutz, da ich das Tarp beim selber machen dummerweise zu kurz abgeschnitten habe 😦 Dafür habe ich aus dem Reststück den Overnighter-Rucksack nähen können 🙂

Durch meine Versuche mit dem Fire Bucket Stove System habe ich ein genial leichtes Setup zum Kochen entdeckt. Funzt:

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Chimney Stove als Sideburner spart den Topfhalter

Jedenfalls löffle ich einige Zeit später meine Makkaroni mit 3 Käse (eigentlich ein Pfannengericht) in mich hinein und kämpfe mit einem Budweiser Blechbrötchen. Normalerweise erhöht eine gewisse Kühle den Genuß des Gerstensaftes außerordentlich, aber heute wirkt diese Frische anders auf mich.

Endlich krabbel ich unters Tarp, die Füße stecken in meinen selbstgenähten Schlafsackpuschen und ich habe praktisch alles an, bis auf die Hose, welche mir nun als Kissen dient. So gut es geht versuche ich auf der dünnen Evazote-Matte eine komfortable Position zu finden, die dicke superbequeme luftgepolsterte Exped Synmat musste leider zu Hause bleiben.

Die Nacht ist beizeiten zu Ende. Richtig gefroren habe ich nicht, aber warm ist anders o_O
Mein Tarpchen hat zumindest sein Eigengewicht gehalten:

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War nur zur Tarnung – es sollte ja nicht regnen 😉

Also, einen Vorteil hat der radikale UL-Ansatz: so schnell hatte ich noch nie gepackt! Das alles passt ganz bequem in den 25l-Pack:

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Der ganze Rucksackinhalt – nichts wird ausgespart!

Schlafsack, Tarp, Schlafpuschen, Krimskrams und Futter; Kocher und Kocher-Rohmaterial sowie der Rest Wasser, der Freezerbag-Cosy und der Müllbeutel wandern in die im Rucksack eingerollte Isomatte, welche den schlaffen Pack aussteift. Funzt wunderbar!

In der nahen Hütte mache ich mir erstmal ordentlich Kaffee, nur wo bereite ich meinen Frühstücksbrei zu? Zum ersten Mal nutze ich die 1-l-Ziploctüte aus der Reserve und bestätige mich in meiner Meinung, dass das Tütengeesse eigentlich nichts für mich ist. Aber diesmal wollte ich eben wissen, wie sich Hardcore-UL anfühlt!

Nachdem ich einige Hüttenbehübschungsversuche unbekannter selbsternannter „Hütttenwarte“ beseitigt habe (was meinen Müllbeutel kräftig anschwellen ließ), schnüre ich mein Ränzlein und nehme Abschied vom lauschigen Rastplätzchen:

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Romantische Hütte oberhalb des rauschenden Bachs

Mein Päckchen ist nun geradezu lächerlich leicht, nachdem ich Wasser und Essen kräftig dezimiert habe. Nachts frieren, tags flanieren könnte man sagen.
Es geht direkt zu meinem Treppe gewordenen Angstgegner als Mountainbiker, ich bekomme die Treppe einfach im Kopf nicht klar. Dabei ist die bis auf eine scharfe Kurve gar nicht soo wild:

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Diesmal zu Fuß, aber ich kann auch anders!?

Dann streune ich durch die Gegend, lose Wegfäden in der Hand; schlage manchen Haken und benutze zum zweiten Mal nach einer gefühlten Ewigkeit meinen Handykompass, um trotz trüben Wetters die Laufrichtung zu peilen.
Ja, jedesmal entdeckt man etwas anderes, oder nimmt es anders war, nicht nur im Wandel der Jahreszeiten.

Momente im Wald (anklicken für Diashow):

Ein Nachteil hat der Minipack: er „heizt“ nicht, ist einfach zu leicht dafür. Ich habe mich noch gar nicht richtig warm gelaufen, als ich gegen Neun an der Haltestelle auf die Strab warte. Das 12-Stunden-Microadventure ist vorbei …

War das jetzt schon etwa Sub-Ultralight?

So, jetzt kommt der Gear-Talk. Wie ich hier schon geschrieben habe, geht es darum, in einen Rucksack in etwa Daypackgröße alles für eine Nacht hineinzustopfen. Was ich alles mithatte und wie ich mein „Ultralight-Microadventure“ (Ultraleicht-Kleinstabenteuer?) bewerte, folgt jetzt.

Der Rucksack und wie er gepackt wird

Der Rucksack ist eigentlich nur ein Sack mit Riemen und Rollverschluß. Form bekommt er nur durch die eingerollte Isomatte, so daß schon mal die aufblasbare Synmat raus war. Die 8 mm Evazote ist eigentlich kein Leichtgewicht, aber auf 132×48 gekürzt bleiben eben nur noch 252 g übrig.

Die Gummischnur draußen dient auch dem Fixieren des Rollverschlusses und könnte sogar weggelassen werden. So sehen der Verschluß und das „Cord-Management” aus:

Während die Schulterriemen aus 40 mm Gurtmaterial an sich bis ca. 5 kg Maximalgewicht keine Probleme bereiteten, gestaltete sich die Längenanpassung schwierig. Ich habe da Teile eines Kameragurtes recyclet, der so gut hält, dass ich die betreffenden Schnallen beim Laufen nicht verstellen kann. Da sich aber je nach Packen die effektive Schultergurtlänge ändert und ich sehr empfindlich auf falsche Längen reagiere, ist das erstmal nicht so toll. Aber das Gesamtgewicht milderte diesen Umstand doch erheblich.

Was mit kam – und was nicht

Schlafen: Unter die Isomatte kommt mein bewährtes stabiles Groundsheet aus dicker Baumarkfolie (2×1 m mit 137g). Die Rettungsfolie hätte zwar nochmal Gewicht gespart, schien mir aber nicht stabil genug. Am Fußende lag der Rucksack, unterm Kopf die Schlafsackhülle mit eingerollter Wanderhose.

Da ich nicht in der Wanderhose schlafen mag, kam noch eine lange Unterhose und die Primaloft-Schlafpuschen mit – mehr Wechselsachen hatte ich nicht dabei. Wäre aber schlau gewesen – ein warmes Teil hat dann doch fürs Kuschelwarmgefühl gefehlt.

Auch die Füllung für das Kopfkissen war grenzwertig – als Seitenschläfer habe ich da gewisse funktionale Mindesthöhen. Der Tipp mit der überflüssigen Kleidung läuft hier ins Leere – wenn einfach nichts übrig ist! Multi-Use hat eben auch Grenzen …

Essen & Trinken: Über 2 l im Wassersack waren mehr als ausreichend – aber bei Wasser gehe ich keine Kompromisse ein. Die UL-„Tipps” von kleinen Flaschen und dauernd Nachfüllen, oder nur an Quellen trinken und sonst eben nicht, halte ich regelrecht für fahrlässig. Ein hier ansässiger Radverein hat in 25 Jahren Radtourenveranstaltungen nur einmal den Krankenwagen rufen müssen – Dehydrierung!
Nochmal für alle:

Wer am Wasser spart, ist doof!

Zu essen gab es neben dem Fertiggericht am Abend ca. 3 EL Frühstücksbrei mit 1 EL Rosinen, einen Riegel von – tief Luft holen! S e i t e n b a c h e r … (nich haun!) und 40 g ALDI Trailmix. Ja, sogar ein Stück Banane hat den Rucksack überlebt, ich liebe Obst unterwegs! Nicht zu vergessen 2 Kaffeesticks und 1 Teebeutel, aber da ich nur 60 ml Sprit mithatte, fiel der Tee abends aus. Dabei hätte der Spritus sogar gereicht, da der Brenner im Sideburner-Modus recht effizient brennt und früh eigentlich heißes Wasser langt. Beim nächsten Mal weiß ich Bescheid.

Klamotten: KuFa-T-Shirt, Forclaz 20 Pullover und die dünne, aber übern Hintern reichende Winter-Windjacke waren neben einer gebrauchten BW-Hose und dünnen Wollsocken der Dresscode im Wald. Unterwegs habe ich meine selbstgenähte Weste mit 60er Primaloft angezogen, da ich mich nicht richtig warmlief. Ein Fleece-Hoodie wäre da ne geile Idee gewesen, aber ich wollte es ja wissen 😕 Den hätte ich ja auch nie in den Rucksack gestopft, wohingegen meine dicke Winter-Primaloftjacke nicht mehr reingepaßt hätte. Buff und das dünne MYOG-Beanie hätten auch ’ne Nummer flauschiger sein können, haben aber ihren Job erledigt.

Im Endeffekt ging es gerade so, es war aber äußerst hart an der Komfortgrenze.

Sonstiges: Das Waschzeug habe ich jetzt nicht so exzessiv genutzt, aber bis auf ein größeres Handtuch habe ich auch im Sommer sonst nicht mehr mit. Ersatz- und Reparaturzeug (Nähzeug, Textileglue für die  …Häh? … Luftmatraze [Mööööp] sowie 3 Schnitten- und eine Ziploctüte, Ducttape auf Strohhalm, 5 m dünne Schnur) fanden neben Ersatzbatterien für die Stirnlampe Platz in einem separaten Beutelchen. Die Stirnlampe kam gleich in die Hosentasche.

Hipbag (280 g): der (das?) schmale Hipbag hat sich sehr gut bewährt. Er trägt kaum auf und das glatte Sinylon-Material erleichtert erheblich das Vorziehen des Hipbags zwecks Entahme von: Handy (Outdoor-Feature-Handy), Geld in UL-Wallet, kleiner Stift mit Miniblock und Ersatzakku für die Cam. Da ich on Tour kein Geld ausgegeben habe, kann ich nur sagen, dass alles in das UL-Wallet passt und an Ort und Stelle bleibt. Das Böker Grassshopper Messer und der Akku für die Knipse war eigentlich schon zu viel für das schmale Hipbag, auch die Karte – 2 A3 Ausdrucke – kamen ganz schnell in eine Beintasche zum schnelleren Zugriff.

Am Mann (366 g): Kamera, Stativ, Kartenausdrucke und Sonnenbrille verteilten sich in den genial großen Beintaschen der BW-Hose, später auch das Messer in der speziellen Messertasche.
Sonnenbrille? Sollte auch nur die geringste Wahrscheinlichkeit von Sonnenstrahlen vorhanden sein, sitzt bei mir so ein Coolnessfaktor erhöhendes Teil auf der Nase – geht nicht anders. 

Hat er – oder hat er nicht?

Mein Rucksack hatte nach der Tour ein Basisgewicht (BW) von 2161 g. Die Unterhose und Weste hatte ich auf dem Rückweg am Körper, eine Menge Sachen trage ich im Hipbag und in Taschen bei mir. Je nach Definition und Bewertung war ich nicht nur UL, sondern sogar SUL (BW bis ca. 2,5 kg) unterwegs 🐱

Beim SOW (Skin-Out-Weight) sieht es wieder anders aus, da wiegt ja schon die BW-Hose weit mehr als ein Pfung (648 g), obwohl es nur die dünne Tropenvariante ist. Aber ich will mich einfach auf einen Baumstamm setzen können, und für den Preis einer Markenhose bekomme ich 10 davon. Für ernsthaftere Bergtouren hätte ich auch noch diverse Kunstfaserhosen im Schrank, aber für den Wald darf es was zum Abrocken sein.

Fazit

Als echter ULer habe ich eigentlich alles richtig gemacht: Alle Klamotten am Leib, und immer noch ein leichtes Frösteln zu spüren: Erst das bringt dem wahren ULer das Grinsen ins Gesicht, beweist es doch, dass er garantiert nichts zu viel mit hat 😈

Mein Fazit ist zwiegespalten: Hardcore-UL oder gar SUL heißt schon verdammt wenig Komfort im Camp, kaum Reserven und schon etwas Leidensfähigkeit. So benötige ich beim Bikepacking definitiv mehr Sachen, da ich abends alles komplett wechseln muss – andernfalls würde ich nachts in durchgeschwitzten und verschlammten Klamotten schlafen. Soll es komfortabler sein, muss man zu teils extrem teuren Stöffchen greifen und mit Cuben und dergleichen mit teils sehr delikaten Materialien umzugehen lernen. Tütenessen nehme ich auch nur ungern wörtlich und ein Sitzkissen extra ist auch nicht verkehrt.
Klar ist auch, dass je nach Gegend, Jahreszeit und Tourlänge schnell noch mehr dazukommt: Sonnencreme, Mückenschutz, Wasserentkeimung … (S)UL heißt für mich eben auch extreme Anpassung an spezielle Verhälnisse.

Andererseits hat es nattürlich was, mit einem 5-kg-Pack (inklusive über 2 l Wasser!) draußen übernachten zu können, gerade nach der Nacht war der Rucksack geradezu lächerlich leicht und hat das Wandervergnügen wortwörtlich in keinster Weise belastet! Dabei wären bei mir sogar noch Reserven drin, Isomatte und Schlafdecke etwa sind da noch gar nicht aus echten UL-Materialien.

Das Microadventure Format an sich gefällt mir! Gerade wo sich so ein Planer und gründlicher Vorbereiter bin, macht das spontane Improvisieren (in einigermaßen bekanntem Gelände natürlich) eine Menge Spaß.

Ahoj!
Euer quittenbrot

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5 Gedanken zu „Microadventure mit kleinen Basteleien

  1. QUASI NITRO

    Schön geschrieben – hat Spaß gemacht zu lesen und dein grüner Daumen gefällt mir! Die Dresdner Heide hatte ich bei einer Bikepacking-Tour auch mal durchquert und bekam auf den Waldautobahnen selbst mit dem Bike irgendwann nen Tunnelblick ;- )

    Die Sache mit dem Wasser sehe ich übrigens genauso. Eine ausreichende Reserve an Wasser ist für meine Psyche wahres Balsam und die Tour wesentlich entspannter. Ständig Gedanken über die möglichst baldige Wasseraufnahme kreisen zu lassen und dabei mit den letzten Tropfen aus der Minipulle zu geizen, macht einfach kein Spaß und gesund ist das auch nicht!

    Weil du dein Kochset hier vorgestellt und an andrer Stelle nach einem zuverlässigem Verschluß des Windschutzes gefragt hattest – schau dir mal den MYOG-Schwalbenschwanzverschluß an. Diesen nutze ich schon seit Jahren und bin von der Funktion absolut überzeugt:

    http://www.abload.de/gallery.php?key=dZO8J4OC

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  2. quittenbrot Autor

    Hallo Quasinitro,
    vielen Dank für den Tipp! Deinen Blog habe ich auch schon öfters besucht.
    Wenn nach den ersten Erhitzungen das Blech des neuen Fire Bucket Stove etwas ausgeglüht ist, werde ich mal so einen Verschluß probieren und ggf. drüber berichten.

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    Antwort
  3. Chris

    Bzgl. Befestigung des Windschutzes. Du könntest den Stoß direkt neben den Heringen machen. Wenn du auf einer Seite in Höhe der Bohrungen drei kleine Laschen mit jeweils einem Loch stehen lässt kannst du den Windschutz mit den Heringen fixieren. Die Laschen jeweils innen-außen-innen.

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  4. quittenbrot Autor

    Die Heringe zum Fixieren nutzen … da hätte ich auch drauf kommen können!
    Zur Zeit lasse ich erstmal alles so wie es ist: der Miniwindschutz klemmt sich quasi an den Topfhenkeln fest und der Firebucket Stove lässt sich nicht wirklich umbauen, ich stecke mir dann eben noch Reserve-Musterklammern ein.
    Aber für die nächste Konstruktion werde ich sicher auf Deine und quasi nitros Anregungen zurückkommen!

    Ahoj sagt quittenbrot

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  5. Pingback: Rucksack Workshop: Simple Packs | quittenbrot

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